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05. März 2026

Fröhlicher Bunter Nachmittag

Seit dem Jahre 2010 sind die bunten Nachmittage der Vereinigten Schützenbruderschaft ein fester Termin im Schützenjahr. Auch an diesem Sonntagnachmittag freuten sich die Verantwortlichen der Bruderschaft über ein volles Haus. „Es ist für uns eine Verpflichtung, unsere älteren Schützenschwestern und Schützenbrüdern diese Veranstaltung anzubieten!“ Ein unterhaltsamer Nachmittag, der keine Wünsche offen läßt. „Ohne Fleiß kein Preis“, hieß es nach dem Kaffeetrinken.

 

Die Siegerinnen des Dorfquiz: v.l.: Organisator Klaus Bingel, Renate Wessels, Marianne Stalbold, Agnes Kösters, Julia Niehues // Quelle: Heinrich Lindenbaum, Westfälische Nachrichten

Klaus Bingel verteilte an die Anwesenden den obligatorischen Fragebogen für das Dorfquiz. „Welche Hauptstadt liegt mit Laer ungefähr auf demselben Längengrad“, „Was konnte man früher an der Straße Am Bach 12 bekommen“, „Die erste Fußballmannschaft des TUS Laer 08 steht aktuell in der Tabelle der Kreisliga A auf Platz?“ Diese und weitere 13 Fragen konnten beantwortet werden.

 

Ein Jahresrückblick in Wort und Bild, moderiert vom Lars Bücker, zeigte noch einmal die vielfältigen Aktivitäten der Schützenbruderschaft auf. Ob Schützenfest oder 

 

Karneval, der Weihnachtsmarkt, das Kinderschützenfest und der Maigang, Frühstück in Pastors Garten oder der Wintergang nach Holthausen mit anderen befreundeten Vereinen waren wieder die Highlights im Vereinsleben.

 

Ein gern gesehener Gast schon auf vorherigen bunten Nachmittagen ist Endrik Thier aus Ahaus. Er bietet Zauberkünste auf höchstem Niveau. Es war eine Reise in die Welt der Magie. Charmant, witzig und absolut verblüffend. In kleinen Geschichten und Anekdoten passieren Dinge, die nur mit echter Zauberei zu erklären sind. Als er Martha nach einem Zauberspruch fragte und sie spontan „Simsalabim“ antworte, war das Eis gebrochen und der kleine Gummiball schwebte durch den Raum. Rudolf wiederum musste versuchen, die Metallringe zu entknoten, Eugen hatte die Aufgabe den Zauberwürfel zu lösen und Maria  musste aus einem Krimi ein Hauptwort für sich finden, dass er dann versuchte auf seine Art zu entschlüsseln: „Messerspitze“ war die Lösung. Pastor Andreas Ullrich und Königin Nicole Wessels hielten den Zauberer an den Händen fest und dennoch gelang es ihm auf seine Weise das „Ei“ dorthin zu zaubern, wo es keiner vermutet hatte. Auch als Hütchenspieler zeigte er seine Künste. „Lasst Euch auf der Straße nicht auf einen solchen Zauberer ein, Sie können nur verlieren“, warnte er die Anwesenden auf diese Trickserei. Ohne eine Zugabe durfte er die Veranstaltung nicht verlassen. „Er hat es verstanden, seine Kunststücke und Gags so zu präsentieren, dass wir immer wieder überrascht und zum Grübeln angeregt wurden“, war das Fazit vieler Interessierter nach dieser überzeugenden Leistung.

 

Das Heimatwissen an diesem Nachmittag hatte Julia Niehues, die mit 11 richten Antworten als Siegerin hervorging. Auf Platz zwei kam Marianne Stalbold, die eine Schätzfrage richtig beantwortete. Auf die nächsten Plätze folgten Renate Wessels und Agnes Kösters. Der Siegerin und den Plazierten wurde ein Präsent überreicht.

 

Quelle: Heinrich Lindenbaum // Westfälische Nachrichten

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31.​10.​2026 - Uhr

 
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