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Vogelstange

Seit 46 Jahren befindet sich die Vogelstange zwischen dem Schulhof und der kleinen Turnhalle an der Sportallee. Früher stand die Vogelstange an der Borghorster Straße. Aus verkehrs-technischen Gründen kam dieser Standort für die neue Vogelstange nicht mehr in Frage.

 

Im Jahre 2011 haben die Verantwortlichen den Beschluss gefasst, die Vogelstange zu renovieren, denn Witterungseinflüsse haben am Stahlgerüst ihre Spuren hinterlassen. Als aber dann auch noch die neue Schießstandrichtlinie vom 23. Oktober 2012 geändert wurde, entschlossen sich die Verantwortlichen die Problematik mit einem Sachverständigen zu besprechen.

 

Nach dem Karnevalsfest 2014 wurde die Vogelstange an der Sportallee mit einem Gerüst umbaut und verhangen, damit die erforderlichen Sandstrahlarbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden konnten. Ein neuer Anstrich in den Vereinsfarben „grün-weiß“ wurde aufgetragen und der umgebaute Geschossfang konnte dann wieder angehangen werden. Die Vogelstange wurde auf elektrischen Antrieb umgerüstet, damit der Geschossfang motorisch hoch- und runtergefahren werden kann. Damit entfällt das langwierige und anstrengende Kurbeln der vergangenen Jahre.

Am 23. Januar 2014 fand dann die erste Besichtigung statt und sofort war den Verantwort-lichen klar, dass der vorhandene Geschossfang zu einem „Schrottgeschossfang“ umgebaut werden muss. Aus dem Geschossfang wurde das Holz aus dem Kasten ausgebaut und die Rückwand außen mit Weichholzbohlen verkleidet. Die Winkelbleche mussten entsprechend der Vorgaben angebaut werden. Das Anbringen der Bleche machte eine Überprüfung der Statik notwendig, da zwar das Gewicht des Geschossfanges geringer wird, aber die Windlast auf den Geschossfang größer wird. Ein aus Weichholzbalken gefertigter quadratischer Rahmen wird mit Folie bespannt und in den Geschossfang zum Auffangen der Kugeln eingesetzt werden.

 

„Sie können stolz auf das sein, was Sie aus der Renovierung der Vogelstange und dem Umbau des Geschossfanges gemacht haben. Eine vorbildliche Schiessanlage“, lautete die Meinung der Experten für die Schießstände. „Das Ziel für die Königsanwärter hat die gleiche Größe wie die Vorgänger der vergangenen Jahre auch“, konnten die Verantwortlichen die Schützen-brüder beruhigen.

„Unsere Vögel sind weiterhin 15 cm dick, astfrei und aus Pappelholz. Auch werden wir weiterhin mit Schrott schießen“, betonen die Schießwarte der Vereinigten Schützenbruder-schaft.

„Dafür haben wir auch einiges Geld in die Hand genommen“, so der Vorstand. Die Statik ist neu berechnet worden, um die Sicherheit der Vogelstange bei der Trichterverbreiterung bei der zusätzlichen Windlast, die auf den Geschossfang einwirkt, standzuhalten. Ganz besonders freuen wir uns aber, dass nun das Hochkurbeln entfällt. Wir haben eine Elektronik angebaut und einen Motor installiert, der den Geschossfang nach oben zieht“.

 

Aufgrund der Begehung am 23. Januar 2014 ist von dem Sachverständigen ein 16-seitiges Gutachten erstellt worden, das die Verantwortlichen umgesetzt haben. Zusätzlich wurde die Vogelstange mit einem Zaun versehen, um auch der Verkehrssicherheit genüge zu tun.

Am 23. Januar 2014 fand dann die erste Besichtigung statt und sofort war den Verantwort-lichen klar, dass der vorhandene Geschossfang zu einem „Schrottgeschossfang“ umgebaut werden muss. Aus dem Geschossfang wurde das Holz aus dem Kasten ausgebaut und die Rückwand außen mit Weichholzbohlen verkleidet. Die Winkelbleche mussten entsprechend der Vorgaben angebaut werden. Das Anbringen der Bleche machte eine Überprüfung der Statik notwendig, da zwar das Gewicht des Geschossfanges geringer wird, aber die Windlast auf den Geschossfang größer wird. Ein aus Weichholzbalken gefertigter quadratischer Rahmen wird mit Folie bespannt und in den Geschossfang zum Auffangen der Kugeln eingesetzt werden.

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